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Viele Ideen,
viele Formate.

guerillaclassics erarbeitet gemeinsam mit den Kollaborationsparner*innen, einem Artist Pool und unterschiedlichen Communities kreative Projekte in fünf verschiedenen Tätigkeitsfeldern. Wir möchte so dazu beitragen, dass Zürich als offene Musikstadt wahrgenommen wird und auch in anderen Teilen der Schweiz sowie international neue Begegnungen schaffen.

guerilla-actions im öffentlichen Raum

Spontane Popup-Konzerte zur Überraschung verschiedener Communities an besonderen Orten. Bis heute fanden über 100 actions statt – vom Openair Wipkingen über die Fête des Vignerons bis hin zum Sertig Schwinget. Kollaborationspartner*innen waren u. a. die SBB oder der Zoo Zürich.

Agentur- und Label-Tätigkeit

guerillaclassics verfügt über einen einzigartigen, stetig wachsenden Pool an transdisziplinären Künstler*innen, mit welchem gemeinsame Produktionen umgesetzt werden und der an Kollaborationspartner*innen weitervermittelt wird. Das Gefäss Soulfood Delivery erlaubt es ausserdem auch Privatpersonen, individuelle Mini-Konzerte über guerillaclassics zu buchen.

Internationale Zusammenarbeit und Touring

Wir stossen immer wieder internationale Kollaborationen an und verfügen über ein globales Netzwerk an Künstler*innen. Diese internationalen Produktionen zeigt guerillaclassics sowohl in Zürich als auch im Ausland. Beispiele hierfür sind die Südafrika- und Schweiz-Tournee 2020, die Kooperation mit der YANGO Biennale Kinshasa 2021, verschiedene Einladungen nach Deutschland und diverse actions in Paris.

Neue Formate Festival

Experimentierplattform für innovative Konzertformate, die ein diverses Publikum ansprechen und einen besonderen Fokus auf Partizipation legen.
Jahreshöhepunkt 2021: Im Rahmen der Gerhard Richter-Ausstellung im Kunsthaus Zürich haben wir ein Kollektiv von 100 Pianist*innen zusammengebracht.

Academia

2020 hielt guerillaclassics-Gründerin Hiromi Gut hielt eine Keynote im Rahmen der Conference des Heidelberger Frühlings und wurde von der Universität St. Gallen eingeladen, das Seminar „Disruption, Transformation and Power“ mitzugestalten. Im Herbst 2021 wurde guerillaclassics als „Best Practice“ an der Tagung „kultur digital“ der Stadt Zürich präsentiert.