In unterschiedlichen Formaten experimentieren wir, probieren wir aus und entwickeln Themen weiter. Seit 2020 gibt es vier Gefässe, in denen wir neue Begegnungen schaffen.

 

guerilla-actions

Spontane Pop-Up-Konzerte zur Überraschung verschiedener Communities an besonderen Orten. Bis heute fanden über 50 actions statt, vom Openair Wipkingen über die Fête des Vignerons bis zum Sertig Schwinget. Kooperationspartner*innen waren u. a. das Kunsthaus Zürich, die SBB oder der Zoo Zürich.

 

WG (Wohngemeinschaft)

Künstler*innen-WG: „Hackathon“ für neue Konzertformate. In einer Intensivphase erarbeitet eine transdisziplinäre Künstler*innen-Gruppe mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen neue Inhalte und teilt sowohl den Prozess als auch die Resultate mit einem stets wandelnden Publikum über einen längeren Zeitraum hinweg.

Soulfood Delivery

Mobile Mini-Konzerte, die durch individuelle Gastgeber*innen gebucht werden. Entstanden in den ersten Wochen des Lockdowns im März 2020, bewies das Konzept, dass Live-Musik auch während des Lockdowns weiter existieren kann. Die an die Food-Deliveries angelehnte Idee, bei der Musiker*innen – stets unter der Einhaltung der Schutzmassnahmen – für Openair-Kurz-Konzerte bestellt werden können, stiess auf grossen Anklang: Rund 60 Deliveries wurden während des Lockdowns in 5 Kantonen gebucht. Zudem wurde das Konzept von verschiedenen Institutionen wie zum Beispiel dem TOBS in Biel auf Anfrage
aufgenommen.

s’Fäscht

Experimentierplattform für innovative Konzertformate, die ein diverses Publikum ansprechen und einen besonderen Fokus auf Partizipation legen (Bsp. Letten Love: Das Publikum verfasst selbst Gedichte/ Liebesbriefe, diese werden vom Publikum ausgewertet und die Gewinnertexte werden vertont sowie anschliessend als Lieder aufgeführt.)

Hier kannst du alle Infos zu den Konzerten vom Fäscht 2019 nachlesen.